Begleitende Veranstaltung

Pressekonferenz der Meldestelle AAR

zum Jahresbericht 2025  

mit anschließender Führung  

 

📅 Wann: Donnerstag, den 26. März 2026  10:00 bis 12:00 Uhr 
📍 Wo: Heinrich-Böll-Bibliothek, Greifswalder Str. 87, 10409 Berlin 

Die Meldestelle AAR (Anti-Asiatischer Rassismus) lädt zur Pressekonferenz anlässlich der Veröffentlichung ihres ersten bundesweiten Jahresberichts “Dokumentation von anti-asiatischen Vorfällen und Diskriminierung gegenüber asiatisch gelesenen Menschen in Deutschland” ein. 

Der Bericht für das Dokumentationsjahr 2025 gibt erstmals einen systematischen Überblick über gemeldete Fälle anti-asiatischen Rassismus und Diskriminierung gegenüber asiatisch gelesenen Personen in Deutschland. Er analysiert Strukturen und Muster, dokumentiert Betroffenenperspektiven und benennt strukturelle Herausforderungen. 

Im Rahmen der Pressekonferenz werden die zentralen Ergebnisse vorgestellt sowie das weitere Vorgehen der Meldestelle AAR in den kommenden Jahren erläutert.  

Im Anschluss findet eine Führung durch die Photovoice-Ausstellung “Wie fühlen wir uns in der Migrationsgesellschaft wohl? – Lebenswelten der Jüngeren, Älteren und Familien” statt. Die Ausstellung vermittelt persönliche und lebensnahe Einblicke in die Erfahrungen von Rassismus sowie institutioneller und struktureller Ausgrenzung und zeigt, wie diese das Wohlbefinden der Betroffenen beeinflussen. 

Eine Anmeldung über das Anmeldeformular ist erwünscht. 

 

 

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Die Meldestelle AAR ist eine Maßnahme des Projekts “Vielfalt im Dialog – mit EBAV”, gefördert durch Demokratie leben! 


Das Projekt "Vielfalt im Dialog mit EBAV" wird als  Innovationsprojekt im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Zudem wird es von der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung im Rahmen von „Demokratie. Vielfalt. Respekt.“, dem Landesprogramm gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus, kofinanziert.

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