Gesprächsmöglichkeiten in der Corona-Zeit

Wir arbeiten in der Corona-Zeit grundsätzlich im Homeoffice. Sie können uns aber immerhin telefonisch und per Email erreichen (Telefon-Nummer: 030 9842 4316). Die eingehenden Anrufe werden auf die Mobilnummer der zuständigen Person umgeleitet. Falls die zuständige Person nicht ans Telefon gehen kann, werden Ihre Nachrichrichten nach dem Signalton direkt aufgezeichnet. 


Vielen Dank! 

-Team GePGeMi-       


Informationsberatung

zur psychosozialen Gesundheitsförderung im Kontext der Migration

Wir bieten im Rahmen des Projektes "StilBruch-EBAV" regelmäßige Sprechstunde (Mittwochs 16-18 Uhr) zur Einzelberatung für (südost- und ostasiatische) Migrant*innen und Migrantenfamilien an.


FrühstücksTalk

für Menschen aus (Süd-)Ost-Asien in Berlin - Sa. 06. März um 11:00-13:30 -

im Rahmen des Projektes "StilBruch-EBAV" 2021


Infobroschüre "Mitmachen im Alter mit Migrationsgeschichte in Berlin" -24 Fragen rund ums Thema- ist erschienen!

Im Rahmen des Projektes "Werkstatt pol_Part"

-Erhältlich in Chinesisch, Deutsch, Indonesisch, Japanisch, Koreanisch, Thailändisch und Vietnamesisch-


Neues Projekt -Werkstatt "pol_Part" im Alter mit Migrationsgeschichte- bei GePGeMi e.V.


Videos: Interview mit Personen mit Diskriminierungserfahrung


Rassismus gegen Asiat*innen nimmt nie gekanntes Ausmaß an!

Spätestens seit der Corona-Virus in Deutschland angekommen ist, sehen sich Asiat*innen oder asiatisch aussehende Deutsche offenen Anfeindungen als Verursacher und Überträger einer Pandemie ausgesetzt [...] 


GePGeMi ist in der Fernsehsendung rbb24!

ein Nachrichtenteam im Fernsehen rbb24 (Reporter: Tobias Schmutzler) hat am Donnerstag (06.02.20) GePGeMi besucht und ein Interview mit der Projektkoordinatorin für das Projekt "StilBruch..." (Jien Park) und Yunchen Tsai (Mitglied) gemacht. 


Stellungnahme: Asiat*innen sind keine Viren!

Die Angst vor einer Pandemie durch das Corona-Virus ist weit verbreitet, nicht zuletzt auch wegen reißerischer Aufmachungen und Fehlinformationen in zahlreichen Medien.

 

Das Problem dabei: Es betrifft Menschen, die ihrem Aussehen nach als potentielle Krankheitsüberträger verdächtigt werden – Asiat*innen. Wer asiatisch aussieht darf sich momentan in Deutschland fragen lassen, ob sie/er aus China komme. Wenn Ja - dann gefährlich, wenn Nein - dann auch [...]


Gefördert durch